Ehre, wem Ehre gebührt

Familie

Schon über 100 Jahre wird am 8. März der Internationale Frauentag begangen. Die Rolle der Frau hat sich zwar seit 1911 gesellschaftlich stark gewandelt, doch ich nutze diesen Tag jedes Jahr, um den Frauen in der Gemeinde Dank zu sagen.

 

 

Über 450 Rosen habe ich mit Katja Poschmann, meinem Bürgermeisterkollegen, Ralf Tebling und vielen fleißigen Helfern an diesem Tag verteilt.

Meine Reise beginnt wie jedes Jahr, mit der Fahrt zu Kita um meine Kinder zu übergeben. Punkt 7.15 Uhr holten Ralf Tebling und ich die Rosen bei unserem Großwudicker Gärtner für die Stadt Premnitz und die Gemeinde Milower Land ab.

Ich verteilte die ersten Rosen an die Mütter der Kita- Kinder in Großwudicke, welche auf dem Weg waren ihre Kinder abzuliefern. Natürlich habe ich die Kolleginnen der Kita und der kleinen Grundschule auch bedacht. Im Anschluss beglückte ich meine Kolleginnen der Gemeindeverwaltung mit einem Blumengruß. Nach der dringensten Büroarbeit für diesen Tag, besuchte ich die Kita in Milow und hinterließ Präsente für die Kolleginnen der Grundschule in Milow.

Nina Omilian half mir, die Angestellten der Apotheke, des Bäckers, des Lotto- Shops und den Passantinnen auf der Straße eine Freude zu bereiten. Am NP stießen wir dann auf ein paar Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl.

Ab 14.00 Uhr besuchte ich mit Katja Poschmann die Seniorinnen im Gemeindezentrum Milow, da der Seniorenbeirat mit kommunaler Unterstützung eine tolle Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen zauberte. Die Freude war riesig, als wir als Überrschungsgäste den Saal betraten.

Die letzten Rosen erhielten die Kameradinnen und Fördernden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Großwudicke zur Jahreshauptversammlung. Als Überraschung und in Anerkennung des Verzichts, den die Partnerinnen der Kameraden der Wehr für das Ehrenamt leisten, dürften die Kameraden jeweils ebenfalls eine Rose überbringen.

An diesem Tag gab es noch viele kleine Stationen an denen ich hielt, die ich hier nicht erwähnt habe und zum Feierabend erhilten die letzten beiden Rosen meine liebe Frau und meine Mutter.

Ein toller Tag mit vielen tollen Begegnungen und Gesprächen.  

 
 

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