Felix Menzel

Ich wurde 1984 nach meinem fast 7 Jahre älteren Bruder (✝), als Sohn eines Dachdeckers und einer selbständigen Gastronomin geboren und wuchs in Groß- und später in Kleinwudicke auf.


Nach meiner Schulausbildung in Großwudicke und Rathenow begann ich 2001 eine Ausbildung zum Verwaltungsbeamten beim Landkreis Havelland. Schon in meiner Ausbildung zum Kreissekretär habe ich gelernt, wie eine Verwaltung funktioniert. Ich habe in dieser Zeit in zahlreichen Fachämtern wie der Kämmerei, dem Schulverwaltungs-, Jugend-, Sozial-, Ordnungsamt aber auch im Haupt- und Personalamt des Landkreises Havelland gearbeitet.


2005 schloss ich meinen Vorbereitungsdienst zum Kreissekretär erfolgreich ab und trat meinen Grundwehrdienst in Nienburg an der Weser an. Von 2005 bis 2011 arbeitete ich in einer Sozialverwaltung in Rathenow, in dieser konnte ich miterleben, wie eine Behörde reformiert und vom Grunde auf neu organisiert und aufgebaut wurde. Im Jahr 2008 trat ich als einer der jüngsten Kandidaten im Westhavelland bei den Kommunalwahlen für den Ortsbeirat Großwudicke, die Gemeindevertretung Milower Land und den Kreistag des Landkreises Havelland an. Im Ergebnis wurde ich im September 2008 Ortsvorsteher des Ortsteils Großwudicke und Gemeindevertreter sowie Vorsitzender der SPD-Fraktion der Gemeinde Milower Land. In den folgenden 3 Jahren, konnte ich erfahren, welche Aufgaben und Probleme im kommunalpolitischen Alltag zu lösen sind. Im sogenannten „Superwahljahr" 2009 wurde ich zum "Leiter des Jugendwahlkampfteams" ernannt und unterstütze Dr. Frank- Walter Steinmeier sowie Martin Gorholt bei der Bundes- bzw. Landtagswahl.


Seit 2009 bin ich Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschland. Seitdem habe ich diverse politische Ämter bekleidet. Ich war im Landesvorstand der SPD Brandenburg, Kreisvorsitzender, Ortsvereinsvorsitzender und in diversen Arbeitsgruppen tätig. Inzwischen übe ich in der SPD ganz bewusst keinerlei Mandate mehr aus, da ich mich als Bürgermeister und Vorsitzender  der Kreisarbeitsgemeinschaft des Städte- und Gmeindebundes Havelland besonders an das Neutralitätsgebot gebunden fühle. In den vergangen Jahren und im Miteinander, hat sich diese Einstellung stets als richtig erwiesen.  

Manchmal gelingt es, dass Kommunalpolitiker auch zu Landesgesetzen angehört werden und so habe ich u.a. an der Beitragsfreiheit und Qualitätssteigerung in der frühkindlichen Bildung, also im Kita- und Hortbereich, sowie an der Einführung der "Retterprämie" für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, des Rettungsdienstes, THW, Seelsorge etc. mitgewirkt. Ich wohne mit meiner Ehefrau Annekathrin und unseren beiden gemeinsamen Kindern in Kleinwudicke, bin u.a. begeisterter Karnevalist und Elferratsmitglied beim „Buckower Carnevalsverein" sowie Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Großwudicke, Mitglied des „SV Großwudicke" und des Förderkreises zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas-Kirche e.V. sowie Mitglied der Vertreterversammlung der Feuerwehrunfallkasse Brandenburg  und Verbandsvorsteher des Wasser- und Abwasserverbandes Rathenow.

Seit Dezember 2011 bin ich Bürgermeister der Gemeinde Milower Land und stehe im Dienste der Bürgerinnen und Bürger. Ich kenne die Gemeinde, die Menschen und die Probleme, die es zu bewältigen gilt aber auch das enorme Potenzial des Milower Landes.

In den vergangen Jahren konnten wir vieles gemeinsam erreichen aber es liegen auch ebenso viele Aufgaben noch vor uns. Es ist uns gelungen, ein neues "Gemeinsam" zu entwickeln. Die Sachpolitik war stets das Fundament der Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und den Kommunalpolitikern. Parteifarben haben für uns nie eine Rolle gespielt, denn alle Entscheidungen sollten zum Wohle der Gemeinde und der Bürgerinnen und Bürger getroffen werden.

Das heißt nicht, dass wir nicht diskutiert haben oder Ideen verwerfen mussten, um dann eine neue Lösung zu entwickeln. Am wichtigsten war stets, dass wir gemeinsam im Dialog Entscheidungen getroffen haben. Es ist also wenig überraschend, dass in den vergangenen Jahren fast alle Beschlüsse der Gemeindevertretung einstimmig gefasst wurden. Das Milower Land ist ein Stück zusammengerückt und ich möchte diesen erfolgreichen Weg fortsetzen.

Ich habe auch nach fast 2 Amtszeiten viel Freude an diesem herausfordernden Amt. Mein Blick auf die Gemeinde hat sich jedoch etwas verändert. Wenn ich durch unsere Ortsteile fahre, sehe ich viele Projekte, die wir in den vergangenen Jahren umsetzen konnten und das macht mich ein Stück weit stolz aber ich sehe auch, welche Aufgaben wir noch zu lösen haben. 

Ich stelle mich diesen Herausforderungen gern, mit Ihnen gemeinsam!

Scheuen Sie also nicht davor mir zu schreiben. Ich bin stets für Kritik oder Anregungen offen.

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Gemeinde Milower Land

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14715 Milower Land OT Milow

 

Herzliche Grüße

Ihr